Willkommen auf der Reise zu dir Selbst.
Durch deine Schutzstrategien hindurch zurück zu deiner wahren Natur.
Wie geht es dir wirklich - jetzt, in diesem Moment?
Vielleicht spürst du, dass du dich selbst irgendwo zwischen Erwartungen, Rollen und alten Mustern ein Stück verloren hast.
Nach außen funktioniert vieles.
Du funktionierst.
Du bewältigst.
Du machst weiter.
Und vielleicht fragst du dich manchmal:
Wie geht es mir eigentlich wirklich?
Ist da etwas, das fehlt?
Oder ist da längst zu viel?
Zu viel, das du trägst.
Zu viel, das du zurückhältst.
Zu viel, das du versuchst zusammenzuhalten.
Vielleicht fehlt die Verbindung zu dir selbst.
Zu dem, was du wirklich fühlst und spürst.
Zu dem, was du wirklich willst.
Zu dem, was in dir lebendig ist.
Und vielleicht taucht irgendwann diese Frage auf:
Wer bin ich eigentlich – jenseits von dem, was ich gelernt habe zu sein?
Schön dass du da bist und mit all dem mit mir in Verbindung trittst.
Ich glaube daran, dass in jedem Menschen etwas Ursprüngliches lebendig ist.
Ein Wesenskern.
Eine innere Kraft.
Klarheit.
Eine eigene Wahrheit.
Und ich glaube daran, dass wir den Kontakt dazu verlieren können.
Durch Erfahrungen.
Durch Prägungen.
Durch Erwartungen.
Durch Rollen, in die wir hineingewachsen sind.
Und durch Schutzstrategien, die uns einmal geholfen haben, mit dem Leben zurechtzukommen.
Wir lernen früh, wie wir dazugehören, geliebt werden oder schwierige Situationen bewältigen können.
Manches davon wird so vertraut, dass wir irgendwann glauben:
So bin ich eben.
Doch was, wenn das, was du für deine Persönlichkeit hältst, zum Teil eine Schutzstrategie ist?
Was, wenn hinter dem, was du gelernt hast zu sein, noch etwas anderes lebendig ist?
Meine Arbeit ist eine Einladung, genau das zu erforschen.
Nicht, um etwas an dir wegzumachen.
Nicht, um dich zu reparieren.
Sondern um wieder wahrzunehmen, was wirklich zu dir gehört und was dir nicht mehr dient.
Hallo, ich bin Iris Eisele.
Ich kenne die Wege, auf denen wir uns selbst ein Stück weit verlieren können.
Auch ich bin Wege gegangen, die sich lange stimmig angefühlt haben und sich später als Wiederholungen alter Muster gezeigt haben.
Mein eigener Weg war selten geradlinig.
Immer wieder hat mich das Leben eingeladen, innezuhalten, genauer hinzuschauen und mich neu auszurichten.
Dabei habe ich erfahren, wie viel sich verändern kann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten – und beginnen, uns wirklich zu begegnen.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich heute nicht nur interessiert, was ein Mensch tut.
Mich interessiert, was darunter liegt.
Was ihn bewegt.
Was ihn zurückhält.
Was sich wiederholt.
Was ihn schützt.
Und was vielleicht schon lange nach Ausdruck sucht.
Ich glaube, dass wir uns selbst nicht allein über unsere Gedanken verstehen, sondern dort, wo wir beginnen, wirklich zu spüren, was in uns geschieht.
Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, schnelle Antworten zu finden oder uns zu verändern.
Es geht vielmehr darum, genauer hinzuhören, hinzufühlen und hinzuspüren.
Zu unterscheiden zwischen dem, was wirklich aus uns heraus entsteht, und dem, was wir gelernt haben zu sein.
Zwischen dem, was uns heute entspricht, und dem, was einmal notwendig war.
Und vielleicht Schritt für Schritt wieder näher an das heranzukommen, was in uns immer da war.
Unsere wahre Natur.
Was zeigt sich, wenn du innehältst?
Vielleicht beginnt Veränderung nicht damit, dass du dich verändern musst. Vielleicht beginnt sie damit, dass du beginnst, dich selbst bewusster wahrzunehmen.
Welche Erfahrungen prägen deinen Blick auf dich und das Leben?
Welche Muster wiederholen sich?
Was davon gehört wirklich zu dir?
Und was hast du vielleicht einmal gelernt, um dich zu schützen, dazuzugehören oder mit dem Leben zurechtzukommen? Wenn wir beginnen, solche Muster wahrzunehmen und zu verstehen, entsteht Raum.
Raum, um im Hier und Jetzt anzukommen. Raum, um dem eigenen Erleben wieder unmittelbarer zu begegnen. Raum, um zwischen dem, was wir gelernt haben, und dem, was wirklich in uns lebendig ist, unterscheiden zu können.
Aus dieser Erfahrung ist mein Wunsch entstanden, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich selbst wieder begegnen können. Räume, in denen nichts hinzugefügt oder repariert werden muss. Räume, in denen sichtbar werden darf, was bereits in ihnen angelegt ist.
Ich glaube nicht daran, dass du repariert werden musst.
Ich glaube daran, dass vieles von dem, wonach wir suchen, bereits in uns vorhanden ist.
Meine Aufgabe ist nicht, dir zu sagen, wer du bist.
Sondern einen Raum zu öffnen, in dem du es selbst wieder wahrnehmen kannst.
„Die Reise zu dir selbst beginnt mit der Erkenntnis, dass du bereits ganz bist.“
- Rumi
Dein Raum für Entwicklung.
Entwicklung bedeutet für mich nicht, immer mehr aus uns machen zu müssen. Nicht höher, schneller, besser. Und auch nicht, irgendwann „fertig“ zu sein. Für mich ist Entwicklung eine fortwährende Reise des Lernens, Erforschens und auch des Loslassens dessen, was einmal gelernt wurde.
Durch meine Aus- und Weiterbildungen habe ich unterschiedliche Perspektiven, Inhalte und Methoden kennengelernt. Ich sehe sie als Werkzeuge. Werkzeuge, die hilfreich sein können – und die sich verändern dürfen, wenn das Leben neue Erkenntnisse bringt.
Deshalb arbeite ich nicht nach einem festen Schema. Ich begegne dir dort, wo du gerade stehst, und schaue gemeinsam mit dir darauf, was sich in deinem Erleben zeigt.
Denn dein Weg ist nicht vorhersehbar. Und du musst in kein Konzept passen.
Hier geht es um dich.
Denn Du bist einzigartig. Du bist perfekt genauso wie du bist.
Doch wer bist du wirklich?
Was trägst du bereits in dir?
Stell dir vor, du bist wie ein Samen, in dem bereits alles angelegt ist.
Nichts muss hinzugefügt werden.
Nur erinnert, berührt, erlaubt.
Wie eine Blüte, die sich Stück für Stück öffnen darf, entfaltet sich auch das, was in dir lebendig ist – in deinem eigenen Rhythmus und in deiner eigenen Zeit.
Du musst dich nicht dazu zwingen.Du musst nicht schneller sein.
Du musst nicht wissen, wie du am Ende aussehen wirst.
Vielleicht braucht es zunächst nur den Raum, wahrzunehmen, was bereits da ist.
Deine Gefühle.
Deine Bedürfnisse.
Deine Grenzen.
Deine Sehnsüchte.
Deine Kraft.
Deine Wahrheit.
So kannst du beginnen, dich selbst wieder zu hören, dem zu vertrauen, was in dir lebendig ist, und in deinem eigenen Tempo immer mehr in deine Authentizität hineinzuwachsen.
Wir dürfen “SEIN” -
wir müssen dafür nichts tun.
„Authentizität beginnt dort, wo wir den Mut haben, alles auszusprechen, zu spüren und zu fühlen, was in uns ist – ganz, roh und unverstellt.“
- Iris Eisele
Entdecke einen Raum, ganz für dich.
Mit der Freiheit zu sehen und zu hören was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte.
Mit der Möglichkeit, das auszusprechen was du wirklich fühlst, spürst, dein Kopf dir erzählt und nicht das was du denkst, was von dir erwartet wird.
Mit der Freiheit zu deinen Gefühlen zu stehen und nicht etwas anderes vorzutäuschen.
"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
Dort treffen wir uns."
–Rumi
Ich sehe dich als Ganzes.
Für mich bedeutet integrale Begleitung, dich nicht auf ein einzelnes Problem oder einen Lebensbereich zu reduzieren.
Körper, Gedanken, Gefühle, Beziehungen, Erfahrungen, Werte und Lebensumstände gehören zusammen.
Deshalb schauen wir nicht nur darauf, was gerade nicht funktioniert.
Wir schauen tiefer: auf das, was sich in deinem gesamten Erleben zeigt.
Was dich geprägt hat.
Was dich heute bewegt.
Was dich schützt.
Was dich trägt.
Und was in dir vielleicht wieder lebendig werden möchte.
Vertraue deiner eigen Reise.
Du musst deinen Weg nicht kennen, bevor du ihn gehst.
Vielleicht reicht für den nächsten Schritt zunächst die Bereitschaft, dir selbst wieder zuzuhören. Diesem Impuls in dir zu vertrauen, der dich hier her geführt hat.
Wenn du spürst, dass etwas in dir nach diesem nächsten Schritt ruft, freue ich mich, von dir zu hören.